Wahlprogramm 2009 - Bürgernahe und leistungsstarke Kommunalverwaltung

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Unsere erste Bürgerin führt die Verwaltung – für alle Nordwalder!

Das Bürgermeisteramt bedeutet, dass Sonja Schemmann als vom Bürger gewählte Bürgermeisterin die erste Bürgerin im Ort ist. Mit Zuverlässigkeit, Charakterstärke, Bodenständigkeit, dem Rückhalt ihrer Familie und Augenmaß wird sie für Nordwalde erfolgreich arbeiten. Wer Führungsaufgaben übernimmt, muss immer „nah am Menschen" sein, dabei gibt das christliche Menschenbild Orientierung und Halt.
 
Die Bürgermeisterin als Person muss sich draußen unter den Menschen bewegen, um Netzwerke zu schaffen, um die Gemeinde zu positionieren und voranzubringen und um die Vereinslandschaft zu pflegen. Es bedeutet, Optimismus zu zeigen und die Stärken der Gemeinde deutlich zu machen. Erst dadurch entsteht eine Kultur des Vertrauens mit den Mitbürgern, welches mit dem Motto: „Raus aus der Amtstube - rein in die Wirklichkeit!" und „Taten zählen - Sonja wählen!" seine Umsetzung findet und eindeutige Zeichen setzen.
 
Die Bürgermeisterin ist Mitglied im Rat der Gemeinde und somit gewählte Vertreterin der Gemeinde in diesem Gremium. Sie berät nicht nur den Rat, sondern hat den Vorsitz. Der Rat repräsentiert die Bürgerschaft und trägt gemeinsam mit der Bürgermeisterin und ihrer Verwaltung die Verantwortung den Bürgern gegenüber.
 
Die Gemeindeverwaltung ist Dienstleister für den Bürger und somit stehen die Menschen in Nordwalde an erster Stelle. Die Bürgermeisterin ist Chefin der Verwaltung, sie steht ihr vor, gibt die Richtung an und entscheidet, was zu tun ist. Die Führung der Verwaltung heißt auch, die Übertragung von Verantwortung und Zuweisung von Aufgaben. Die angestrebte Zusammenarbeit beruht dabei auf der Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeiter und bedeutet, dass die Verwaltung nicht verwaltet werden muss.
 
Unsere Verwaltung soll ein kommunales Dienstleistungsunternehmen sein, das bürgernah, zukunftsorientiert und wirtschaftlich handelt. Eine optimale Verwaltungsstruktur zu schaffen, geht nur mit der Mitarbeiterschaft, dazu muss das kreative Potential und der Handlungswille der Mitarbeiter gefördert und gefordert werden. Dazu gehört, mehr Transparenz zu schaffen, bürgerfreundliche Öffnungszeiten zu finden, die Einführung von Bürgersprechstunden und die Übersichtlichkeit der Zuständigkeiten zu gewährleisten. Wir möchten ab 2010 einen „Tag der offenen Tür" im Rathaus etablieren.
 
Fortbildungswilligen wird die Möglichkeit geboten, genau das auch zu tun, sich fortzubilden. Die Mitarbeiter sind das größte Kapital für eine am Bürger orientierte Verwaltung. Das nehmen wir wörtlich! Unserer Bürgermeisterkandidatin ist es wichtig, einen Ausbildungsplatz einzurichten, denn besonders unsere Jugend muss wieder eine Perspektive in diesem wichtigen Bereich des Gemeindelebens finden können.

 

Die Themen im Überblick:

 

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